Erfolgreicher Abend: Mental Load meistern – Praxisorientierter Methodenkoffer für Frauen

Der Themenabend „Mental Load meistern – der Methodenkoffer für Frauen“ stieß auf großes Interesse: Bereits wenige Tage nach der Ankündigung war die Veranstaltung restlos ausgebucht. Sie fand im Medical Valley Center Forchheim statt und wurde vom Gesundheitsamt, der GesundheitsregionPlus sowie der Wirtschaftsförderung des Landkreises Forchheim gemeinsam organisiert.

Unter dem Motto „Entspannt durch die Weihnachtszeit und darüber hinaus“ vermittelte Lifecoach und Glückspädagogin Kerstin Debudey den Teilnehmerinnen von 19:30 bis etwa 21:30 Uhr praxisnahe Impulse rund um Mental Load, Stressmanagement und Priorisierung. Zielgruppe waren berufstätige Frauen.

Das Impulsreferat sowie die anschaulichen Beispiele aus dem Alltag von Frauen machten das oft unsichtbare Thema Mental Load greifbar und sorgten für große Resonanz. Besonders positiv bewertet wurde der vorgestellte Methodenkoffer, der kompakt, vielseitig und sofort im Alltag anwendbar ist.

Zu den Programmhöhepunkten zählten interaktive Übungen zur Identifikation von Mental Load, Kurzworkshops zu Priorisierung, Delegation und Selbstfürsorge sowie moderierte Austauschrunden. Diese boten den Teilnehmerinnen einen geschützten Rahmen, um Erfahrungen zu teilen und voneinander zu lernen. Auch das begleitende Angebot an Getränken und Snacks trug zu einer angenehmen, entspannten Atmosphäre und zu regem Austausch bei.

Die durchweg positive Rückmeldung der Teilnehmerinnen bestätigt den hohen Bedarf an praxisnahen Formaten rund um das Thema Mental Load. Die Kooperationspartner ziehen eine sehr positive Bilanz und prüfen derzeit Fortsetzungen sowie vertiefende Angebote für das kommende Jahr. Die Teilnehmerinnen gingen mit klaren Strategien, konkreten Werkzeugen und gestärktem Selbstvertrauen nach Hause – gut gerüstet für die Weihnachtszeit und darüber hinaus.

Forchheim, 22.12.2025
Pressestelle

Bild vergrößern: PM2025_261 MENTAL LOAD © LRA Forchheim
v. l. n. r. Anna Niegel (Wirtschaftsförderung), Michaela Ebert (Gesundheitsamt),
Kerstin Debudey, Katharina Denker (Gesundheitsregionplus)